Brauchst du eine IT-Gesamtlösung?

Brauchst du eine IT-Gesamtlösung oder eine sogenannte Best-of-Breed Lösung? Oder anders ausgedrückt: Holst du dir eine Standard-Software ins Haus, die fast Bereiche (d)eines Business’ abdeckt? Oder brauchst du eine Vielzahl von Spezial-Lösungen, die in ihrer Disziplin hervorragend abschneiden? Zum Beispiel weil sie auf die Teilnehmerregistrierung, das Abstract-Management, das Matchmaking, das Referenten-Handling oder auf den Verkauf von Ausstellungsflächen und deren Management spezialisiert sind. Wie immer kommt es darauf an. Es kommt auf deine Ausgangssituation an und darauf, was du digitalisieren und so hoffentlich auch automatisieren möchtest.

Vorteile einer IT-Gesamtlösung

Hast du eine einzige IT-Lösung für all deine Anwendungsfälle gibt es auch nur eine einzige Datenquelle. Somit benötigst du auch keine Schnittstellen für IT-Lösungen untereinander und du ersparst dir die dafür notwendige Programmier-Arbeit. Denn Schnittstellen müssen programmiert werden, auch wenn die Anbieter verschiedener IT-Systeme zu dir sagen, “es gäbe bereits eine Schnittstelle”. Nur, weil es die gibt, fließen noch lange keine Daten zwischen den verschiedenen IT-Lösungen hin und her. Der Austausch muss schon noch konfiguriert werden. Dabei kann es vorkommen, dass zwar dein neuer Anbieter eine offene Schnittstelle anbietet, aber der deiner “alten” Software nicht. Weil es den Programmierer oder den Anbieter z.B. gar nicht mehr gibt. Oder weil dieser Service so kostenintensiv wäre, dass es sich für diesen Anwendungsfall schlichtweg nicht lohnt. Also Achtung beim Wort “Schnittstellen”. Deren Existenz allein hilft dir nicht unbedingt weiter.

IT-Gesamtlösungen bieten außerdem oft einen sehr großen Funktionsumfang, also viele Module. Und wenn du dir beispielsweise die Lösungen großer Event-IT-Anbieter anschaust, dann können die schon richtig viel. Du wählst dann lediglich die Module aus, die du brauchst und los geht’s.