Veranstaltungsmanagement 4.0 – Learnings vom DigiDay18

Inspiration fĂŒr dein Veranstaltungsmanagement kannst du dir auf diesem Blog holen oder du gehst so wie ich zu anderen Events. Zu Branchenevents oder auch einmal ganz fremden. Warum ich dir den DigiDay fĂŒr deine Eventagenda empfehle, erfĂ€hrst du hier. Und was du dir abschauen könntest – falls du ein wenig Inspiration suchst.

Noch eine Veranstaltung rund um digitale Tools fĂŒrs Veranstaltungsmanagement? Ich war doch erst auf der TechXperience. Warum bin ich dann gleich weiter zum DigiDay18 vom GCB? DafĂŒr gibt’s viele gute GrĂŒnde, zum Beispiel:

  • Neues Lernen: Auf beiden Veranstaltungen habe ich neuen Input mitgenommen.
  • Noch mehr neue Leute: Auch hier beim DigiDay18 habe ich wieder Leute getroffen, die ich bis dahin nur digital kannte.
  • Andere Schwerpunkte: WĂ€hrend die TechXperience eher die Tools in den Vordergrund stellte, lag der Schwerpunkt des DigiDays auf dem digitalen Mindset.

Mind
 was? Mindset: Also die MentalitÀt oder die Einstellungen, die wir zu einer bestimmten Sache haben.

10 Dinge, die auch du vom DigiDay lernen kannst, wenn du magst.

#eventprofs 10 Dinge, die auch du vom #DigiDay18 des @GCB_Deutschland lernen kannst, wenn du magst. 😇 Klick um zu Tweeten

1) Durchdachte und digitale Kommunikation mit der Zielgruppe

Fang ich doch mal von vorne an. Egal ob analoges oder digitales Veranstaltungsmanagement – es beginnt mit einer durchdachten Kommunikation durch den Veranstalter. Zum Beispiel mit einer Blogparade zum Thema “Digitales Workout …” Mir ist schon klar, dass dies natĂŒrlich auch Teil der Werbestrategie des GCBs ist. Dennoch: So konnte ich mich und natĂŒrlich auch andere (potenzielle) Teilnehmer schon vorher auf das Thema einstimmen.

2) Ein zentraler Ort mit guter Infrastruktur

Das hat erst einmal nichts mit digitalem Veranstaltungsmanagement zu tun. 😉

Eine Location in der Frankfurter Innenstadt ist einfach sehr gut erreichbar. Erst recht wenn diese wie die Design Offices fußlĂ€ufig vom Bahnhof entfernt sind. Außerdem unterstĂŒtzen die RĂ€ume mit ihren beschreibbaren WĂ€nden den Charakter des Mitmach-Events. Denke auch daran bei deiner Locationwahl.

Was aus meiner Sicht auch etwas mit Veranstaltungsmanagement 4.0 und Social Media zu tun hat: Wer viel twittert oder bei Instagram postet, braucht viel Akku fĂŒr sein Smartphone. Ich hatte meine Powerbank* dabei und das GCB hat Steckdosen dank Akkumat bereit gehalten.

3) NĂŒtzliche Give aways

Das ist manchmal wirklich eine Herausforderung. Was gebe ich meinen Teilnehmern mit auf den Weg? Oft suchen wir Eventplaner Give aways nach Kriterien wie diesen aus:

  • ist es im Budget?
  • und schnell produzierbar?
  • in großer Menge erhĂ€ltlich?
  • mit dem eigenen Logo bedruckbar?

Schnell vergessen wir dabei KundenwĂŒnsche wie: “Kann ich das Geschenk wirklich nutzen? Muss ich zuvor noch eine Batterie kaufen? Erhalte ich den 27.000sten USB-Stick oder Kugelschreiber? Ist es compliant?”

Beim DigiDay gab’s Papier(!)tĂŒten 😍 mit hochwertigen Neuland-Stiften und elektrostatisch haftende Moderationskarten. Die sind wirklich super! 😍 Selbst wenn du mal in einer Location bist, bei denen du nichts auf WĂ€nde schreiben darfst. Die Karten von Neuland gehen immer.

4) Mach’s deinen Teilnehmer einfach, dein Event zu teilen

Wie schon auf der IMEX gab’s auch auf dem DigiDay18 diese wunderbar großen Buchstaben-Aufsteller. Ein Hingucker, mit dem sich (fast) jeder gern fotografieren lĂ€sst. Und natĂŒrlich wird das dann wie wild in den Sozialen Medien geteilt. Du kannst das fĂŒr deine nĂ€chste Veranstaltung ebenfalls nutzen. Bis alle Events auf diese Idee aufgesprungen sind, dauert’s noch ein bisschen.